Die Gesetze sind eingebaut, nicht nachgeschraubt.
Vermietungs-Software ist nur so gut wie ihre rechtliche Grundlage. Rentprime orientiert sich strikt an Heat Network Regulations 2014, Service Charges (Landlord and Tenant Act 1985 §18-30), CO₂ allocation, Landlord and Tenant Act 1985 §18-30 und der aktuellen Supreme Court case law.
Welche Gesetze betreffen die Nebenkostenabrechnung?
Landlord and Tenant Act 1985 §18-30 regelt die Vorauszahlung von Betriebskosten und die jährliche Abrechnungspflicht. Wichtigste Frist: Die Abrechnung muss spätestens 12 Monate nach Ende des Abrechnungszeitraums beim Mieter sein — sonst verfallen Nachzahlungsansprüche.
Service Charges (Landlord and Tenant Act 1985 §18-30) definiert die 17 umlegbaren Kostenarten: Heizung, Wasser, Aufzug, Müll, Gartenpflege, Hausmeister, Versicherung, Schornsteinfeger usw. Was nicht in dieser Liste steht, darf nicht umgelegt werden.
Heat Network Regulations 2014 §7 regelt die Heizkostenaufteilung: mindestens 50%, höchstens 70% nach Verbrauch, der Rest nach Fläche. Rentprime bietet die drei gängigen Schlüssel (50/50, 60/40, 70/30) je Objekt einstellbar.
HKVO §6a seit 2022: Monatliche Verbrauchsinfo an den Mieter ist Pflicht. Rentprime erinnert dich automatisch.
CO₂KostAufG seit 2023: Der CO₂-Preis wird zwischen Vermieter und Mieter nach einem 10-Stufen-Modell aufgeteilt — abhängig von der CO₂-Intensität des Gebäudes. Rentprime berechnet die korrekte Stufe automatisch.